"Oooh, ich darf auf die VIP-Seite von Hans Fässler, ich muss immer wieder
überlegen, was VIP heisst, ich glaube "Verehrer im Programm", denn zu einem
solchen wurde ich, als ich "Louverture" in der Tonhalle Wil sah, es ist eine
anspruchsvolle, witzige, geistreiche Heimatkunde, welche die Misèren der
Gegenwart immer wieder mit denen der Vergangenheit verknüpft, welche
die Schweiz zu einem Kapitel der Weltgeschichte macht, allerdings nicht zum
erfreulichsten, welche mühelos den Übergang von den st.gallischen
Verkehrskreiseln zum Kapitalkreislauf der Sklaverei schafft, welche es auch
schafft, dass wir immer wieder lachen müssen über Dinge, die eigentlich
nicht zum Lachen sind, und welche es auch geschafft hat, dass ich mir
am Schluss, als der arme Louverture wirklich im Kerker starb, eine Träne
abwischen musste."
[Franz Hohler, Kabarettist, Zürich]


Ich möchte dir gratulieren zu Deinem Auftritt in der Offenen Kirche
St. Leonhard. Das Programm hat mir sehr gefallen. Deine Vielseitigkeit
und Deine schauspielerische Begabung haben mich wirklich beeindruckt.
[Beat Antenen, Redaktor SF DRS]


Politisches Einmann-Kabarett von über zwei Stunden und erst noch zu einem
verstaubten Thema wie einem Kantonsjubiläum, dargeboten von einem
Kantonsschullehrer: Würde es mehr hergeben als verstaubte Reminiszenzen,
mühsam auf Gegenwartsbezug abgeklopft und mit dem erhobenen Zeigefinger
vorgetragen, von einem Publikum, das sich den Besuch von derlei Aktivitäten
zur Pflicht gemacht hat, pflichtbewusst beklatscht?
Solche Befürchtungen wurden mit dem ersten Satz des Programms gegenstandslos.
Fässlers gedankliche Funken sprangen sofort aufs Publikum über, spontane
Heiterkeit stellte sich ein, das Lachen war alles andere als gequält. Es war der
Start zu einem zweistündigen Feuerwerk.
Fässler leuchtet in ein bisher unbekanntes, aber spannendes Kapitel st.gallischer
Vergangenheit hinein, er durchsetzt die geschichtliche Thematik mit aktuellsten,
von der kabarettistischen Kritik bisher aber gleichermassen übersehenen
Gegenwartsphänomenen wie dem Verkehrskreisel und öffnet so den Blick in
Verrücktheiten der Geschichte wie der Gegenwart. Er tut dies in absolut
professioneller Manier: Mühelos operiert er mit verschiedensten Dialekten und
Sprachen, schlüpft er in unterschiedlichste Rollen, setzt er musikalische und
technische Hilfsmittel ein. Höchst gescheit, aber zugleich auch in höchstem
Masse witzig, glänzende Unterhaltung, kombiniert mit seriöser historischer
Forschung und einem klaren, nie aber bierernsten politischen Standpunkt:
Kabarett weit abseits ausgetretener Pfade. Wir waren begeistert!
[Dr. Josef Keller, Gymnasiallehrer, und Dr. Elisabeth Keller-Schweizer, Kunsthistorikerin]


"«Nicht das „Was“ er sagte, störte mich, sondern das „Wie-er-es-sagte»,
hat ein Lehrer vor Jahren geschrieben, als ich in einem Referat zu
erklären versuchte, weshalb die Besoldung nicht erhöht werden könne.
Mit Hans Fässlers "Louverture stirbt 1803“ halte ich es genau umgekehrt:
Die kabarettistische Leistung ist sprachlich, musikalisch und dramaturgisch
vom Feinsten, künstlerisch hochstehend, massgeschneidert, provokativ
bis frech. Gutes Kabarett halt. Dem „Wie-er-es-sagte“ konnten meine Frau
und ich vorbehaltlos applaudieren."
[Werner Stauffacher, Generalsekretär des Erziehungsdepartementes des Kantons St. Gallen]


"Ich finde Hans Fässlers Quellensammlung zur schweizerischen Beteiligung an
Sklaverei und transatlantischem Handel mit Sklavinnen und Sklaven nützlich
für den Unterricht."
[Hansgeorg Kasper, Mittelschullehrer für Geschichte an der Kantonsschule AR in Trogen]


"Ihr Jubiläumsprojekt "Louverture stirbt 1803" hat mich begeistert.
Politisches Kabarett ist in der Schweiz weit weniger verbreitet als etwa in
Deutschland. Wenn es dann noch qualitativ mit Programmen weit bekannterer
Kabarettisten aus dem Ausland mehr als nur mitzuhalten vermag, dann
geniesse ich es umso mehr. Wer Ihre Aufführung verpasst, verpasst
wirklich etwas."
[Martin Gehrer, Staatssekretär des Kantons St. Gallen]


"Das ebenso zahlreiche Erscheinen nach der Pause ist für eine
Semiveranstaltung nicht üblich! Das Programm hat begeistert
und war Thema in der Mensa! Super!"
[Johanna Maeder, Seminaristin in Rorschach, 5. Klasse]


"Meine Frau Leoni und ich genossen den Abend auf Wartensee in
vollen Zügen. Gratulation zu dieser professionellen Produktion,
die offensichtlich auch bei meinen St. Galler KollegInnen mehr
als nur Anklang fand!"
[Claudius Graf-Schelling, Regierungsrat des Kantons Thurgau]


"Witzige, unterhaltsame, tiefsinnige, augenzwinkernde Sticheleien,
profund recherchiert und mit viel Liebe zum Detail dem Publikum
in atemberaubendem Tempo vorgetragen - Kabarett vom Feinsten.
Ein Genuss, den sich niemand entgehen lassen sollte."

[Barbara Wolfer-Junker, Prorektorin Lehrerinnen- und Lehrerseminar Mariaberg, Rorschach]


"Ich habe mich in letzter Zeit nie mehr so gut unterhalten und habe selten
in so kurzer Zeit so viele Denkanstösse bekommen wie bei Hans Fässlers
Programm 'Louverture stirbt 1803'. Die Verbindung zwischen historischen
Fakten, aktuellen politischen Bezügen zum Kanton St. Gallen mit seinen
Exponenten und parodistischer Unterhaltung ergibt eine Mischung, welche
die Lachmuskeln, aber auch den Denkapparat auf einzigartige Weise in
Anspruch nimmt. Es gelingt Hans Fässler, das Publikum auf eine abwechslungsreiche Reise durch die Geschichte des Kantons mit
überraschenden Bezügen zum Schicksal des haitianischen Revolutionsführers
Toussaint Louverture mitzunehmen. Mit scharfer Zunge, aber auf höchst
originelle und kreative Art und Weise kritisiert Fässler damalige wie heutige
Profiteure, Duckmäuser und Kleinkarierte: Politkabarett der besten Art!"
[Prof. Dr. Claudio Stucky, Seminarlehrer, Rorschach]


"Im Programm von Hans Fässler wird unrühmliche Geschichte zu
anspruchsvoller, hochstehender Unterhaltung. 'Louverture stirbt
1803' muss man sehen. Zweimal, nicht einmal. Sonst verpasst
man die Hälfte!"

[Andreas Schefer, Programmleiter DRS3/Virus]


"Ansonsten finde ich Ihr Projekt ausgesprochen spannend. Schon
jetzt wünsche ich Ihnen viel Erfolg und ein genussreiches Kitzeln
am Schweizer Selbstgerechtigkeitspelz."
[Prof. Dr. Albert Wirz, Seminar für Afrikawissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin,
Autor von "Sklaverei und kapitalistisches Weltsystem", Suhrkamp 1984, in einem Mail an
den Kabarettisten]


"Ich finde Dein "Louverture stirbt 1803" ein ausserordentlich
spannendes und für das Schweizer Kollektivbewusstsein
heilsames Projekt."
[Jean Ziegler, Soziologieprofessor, UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf
Nahrung, Genf und Paris]


"Du warst wirklich super in Dottenwil. Ich erlebte keine Sekunde
Langeweile, Zurücklehnen - du holtest die volle Konzentration aus
mir heraus. Inhaltlich hervorragend, Idee mit Louverture grossartig.
[Dr. phil. Richard, Kronig Konzertgitarrist, Dozent Pädagogische Hochschule St.Gallen
Initiator des Projekts "Musik und Migration"]


"Der Kleinkust und intellektuell an- und aufregenden Provokation
ist zu wenig im deutschsprachigen Raum; wir sind viel zu satt
geworden! Hüsch ist krank, Wecker allein genügt nicht. So
wünsche ich Dir viel Erfolg, Glück und ein freches Maul bereits ab
der Premiere !"
[
Ueli Widmer, alt Regierungsrat AR, alt Chef Bundesamt für Raumplanung, sonst jung]


Wer behauptet, die (Ost-)Schweiz sei langweilig, schaut nicht unter
die Oberfläche. Hans Fässler tut es - und beweist das Gegenteil.
Witzig, verwandlungsfähig, frech und bissig hält er uns den Spiegel
vor. Ich wünsche ihm für das Projekt 'Louverture stirbt 1803' viele
Vorfälle, damit seine Einfälle die richtig dosierte Ausfälligkeit haben!
[Ellinor v. Kauffungen, Radio- und Fernsehjournalistin]



"Schmunzelnd haben wir Ihr Chanson gelesen."
[Patrik Schlegel, Gemeinderatsschreiber von Quarten, nach der Lektüre des
Liedtextes "Nur die Quinten / Sind aus Quinten" aus dem Programm "Louverture stirbt 1803"]


"Dank dem Interesse von Herrn Fässler für Verkehrskreisel,
offenbar im Zusammenhang mit seinem Kabarettprojekt
"Louverture stirbt 1803", haben wir jetzt endlich eine Uebersichts-
karte über alle öffentlichen Kreisel an Staatsstrassen im
Kanton St. Gallen."
[Urs Dahinden, stellvertretender Leiter der Abteilung "Strassen und Kunstbauten" im
kantonalen Tiefbauamt SG]


"Im November 2002 durfte ich zum ersten Mal einen Auftritt von Hans
Fässler miterleben. Wir beide machten einen Auftritt im Kursaal Bad
Ragaz an der Benefizgala für die Autismushilfe St. Gallen. Von Hans
Fässslers Programm war und bin ich total begeistert. Die verschiedenen
Rollen und die Verwandlungsfähigkeit, vermischt mit viel Humor und
Musikalität haben mich beeindruckt. Ich freue mich auf sein neues
Programm und wünsche ihm dabei alles Gute."
[Stefan Roos, Schlagersänger, Bad Ragaz]


"Es steht zu befürchten, dass du dich nicht auf den Vorschuss-
lorbeeren ausruhen wirst. Die Kritiker wetzen bereits ihre Messer.
Ich bin sehr gespannt auf dein neues Programm !"
[Dr. Heinz Christen, Stadtammann von St. Gallen]


Je ne pourrais malheureusement pas venir pour la première. J'espère
que cela sera une réussite et que cela stimulera les réflexions sur
un sujet encore "tabou".
[Thomas David, Maître-assistant, Université de Lausanne et chargé de cours, Université de Neuchâtel]


"Bei einem Besuch deiner Homepage haben wir Tränen gelacht ... !
Tut auch ab und zu gut. Das Meisterwerk 'Father & Son' wird
euch noch eine grosse
Familienfilmkarriere bescheren."
[
Barbara Gysi, Stadträtin von Wil]


"lieber hans, nun kann ja der allerhöchste segen zweifellos
nicht mehr lange ausbleiben.
der herr lasse sein angesicht
leuchten über
deinen fahnen, amen."
[Stefan Keller, Journalist und Autor von "Grüningers Fall", in einem
Kommentar zur Tatsache, dass sich der Kabarettist in einer Aufsichtsbeschwerde
gegen den Bischof von St. Gallen an den Heiligen Stuhl in Rom gewandt hat]


"Dein Beitrag wird sicher zum Originellsten gehören, was das
Kantonsjubiläum zu bieten hat."
[Prof. Dr. Silvano Möckli, Politikwissenschafter an der Universität St. Gallen und Kantonsrat in
einem Mail an den Kabarettisten]


"Natürlich sind wir gespannt auf Hans Fässlers Kabarettprogramm
'
Louverture stirbt 1803'. Schliesslich möchten wir ja wissen,
worauf wir
wegen unserem vermeintlichen Verwandten dann
wieder angesprochen
werden."

[Hilde Fässler, Chefin der SP-Bundeshausfraktion, und Fredy Fässler,
Chef der SP-Fraktion im St. Galler Grossen Rat]


Ich wunsche Ihnen Erfolg, Erfolg um Ihrer intensiven Bemühung
willen, dem Jahrestag 1803 die nötige internationale
geschichtliche
Dimension zu geben, Erfolg aber auch um des Themas willen,

dem Toussaint Louverture seine historische Bedeutung verdankt:
der Freiheit
für alle Menschen.
[Dr. Jürg Stüssi-Lauterburg, Militärhistoriker und Direktor der Eidgenössischen
Militärbibliothek und des Historischen Dienstes in Bern]



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